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48/2015 Erfindung für die Bierkrug-Hygiene hilft auch dabei das eigene Trink-Gefäß zu erkennen

In bayerischer Mundart „Biaring“ wurde der farbige Schutz für den oberen Rand von in erster Linie Maßkrügen getauft. Das für Hygiene und Wiedererkennung des eigenen Glases sorgende Utensil soll nun das Oktoberfest revolutionieren. Wer hat sich nicht schon mal gefragt, ob das Glas in Reichweite nun das eigene oder das des Gegenübers ist. Dieser Mißstand war den kreativen Köpfen Pedja Dimitric und Mainhard Lösch genug Dorn im Auge den Biaring zu erfinden. Die in unterschiedlicher Farbe oder auch persönlichem Branding erhältliche Umrahmung des Trinkrandes wird am eigenen Gefäß angebracht. Die Innovation ließ der von Berufs Wegen als Wirt angetretene Mainhard Lösch über einen längeren Zeitraum von seinen Stammgästen testen, bis er einer Presseinformation zufolge einwandfrei funktionierte. Auch wenn der Biaring aufgrund unterschiedlicher Passformen der nicht einheitlich genormten Krüge noch nicht zwingend überall passe – man sei auf einem guten Weg, so die Macher. Das anstehende Oktoberfest soll die Feuerprobe werden. Seit rund sechs Wochen ist der Biaring auch markenrechtlich geschützt. Der spülmaschinenfeste Plastikring wird in Bayern hergestellt, das war den pfiffigen Riedmosern wohl auch wichtig. Unternehmen können den Biaring online bestellen oder als Werbeträger illustrieren lassen. Weitere Informationen online unter Der Biaring soll das Oktoberfest 2015 rocken.

  http://www.zuhause.net/news/der-biaring-koennte-bei-der-wiesn-zum-trend-werden-1277.html

Der „Biaring“ könnte bei der Wies‘n zum Trend werden

27. Juni 2015 – 12:38 Uhr // Nachrichten von Steffi Brand

Biaring Wies'n Trend 2015?
Biaring Wies’n Trend 2015? (Bild: kzenon/istockphoto.com)

Es gibt ihn in ganz verschiedenen Farben. In rosa für die Frauen, in blau für die Männer und auch die Sprüche, die darauf aufgebracht sind, sind für „Prinzessinnen“ und „Wies‘n-Madl“. Die Rede ist vom sogenannten „Biaring“, der aktuell heißester Anwärter ist, um bei der Wies’n 2015 zum absoluten Trend zu werden. Woher die Idee stammt? Aus Riedmoos, einem kleinen Dorf, das zu Unterschleißheim gehört und an der Autobahn A92 liegt, die direkt in die bayerische Großstadt München und damit der Heimat der Wies’n führt. Pedja Dimitric (41) und Mainhard Lösch (37), die kreativen Erfinder, wollen damit zwei ganz typische Wies’n-Probleme lösen:

  1. Die Frage „welcher Maßkrug war jetzt eigentlich meiner“ unnötig machen und
  2. die Ansteckungsgefahr minimieren – auch wenn ein Maßkrug geteilt wird.

Geboren wurde die Idee zum Biaring übrigens bereits im Jahr 2012 – und natürlich auf der Wies’n. Die Tüfteleien bis zum ersten Prototyp endeten in einer Enttäuschung: Durch die Einführung der DIN-Norm für Maßkrüge passten die Ringe plötzlich nicht mehr aufs Glas. Dann begann die Arbeit von vorne. Nach langen Testphasen in der Gastwirtschaft der Riedmooser gibt es den Biaring nun seit Mai 2015 im Handel. Dabei war den Erfindern wichtig, dass das Produkt „made in Bayern“ bleibt: Gegossen wird der Biaring nun in Rosenheim, der Aufdruck erfolgt in Kirchseeon.

 

 

 

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